Apotheke Buchkirchen
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Wie lagert man Arzneimittel richtig?

Außerdem: Wann man Medikamente nicht mehr verwenden sollte.

Bei der richtigen Aufbewahrung von Arzneimitteln gibt es einiges zu beachten. Damit diese bis zum Ablauf ihres Verfallsdatums wirksam und sicher bleiben, gibt es einiges zu beachten:

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich unsicher sind.

• Lesen Sie sich die Angaben zur Aufbewahrung in der Packungsbeilage durch.

• Kühle, trockene Räume ohne direktes Sonnenlicht bieten die besten Lagerverhältnisse. Das Badezimmer und die Küche sind eher ungeeignet.

• Notieren Sie auf der Schachtel, für wen das Medikament bestimmt ist (Familienmitglieder, Haustiere, etc.)

• Beachten Sie Aufbrauchfristen nach dem Öffnen der Arzneiformen. Z.B. sind Augentropfen, Säfte oder Nasentropfen häufig nicht lange haltbar, wenn sie offen sind. Notieren Sie am besten das Öffnungsdatum auf der Verpackung.

• Bewahren Sie Medikamente unerreichbar für Kinder auf

Anzeichen für nicht mehr verwendbare Medikamente können zum Beispiel Verfärbungen oder Risse bei Tabletten sein. Bei Cremes, Salben, Gelen und Zäpfchen deutet eine Verflüssigung oder Verfärbung darauf hin. Bei Flüssigkeiten ist eine Trübung oder ein Ausflocken ein Indiz. Arzneimittel sollten nicht nach Ablauf des Verfallsdatums verwendet werden.

Heilpflanzen für ein strahlendes Lächeln

Diese Heilpflanzen helfen bei leichten Entzündungen im Mund- und Rachenraum.

Das ätherische Öl des Salbeis zeigt eine antibakterielle Wirkung und wirkt beruhigend auf die Mundschleimhäute. Zur arzneilichen Anwendung kommt der so genannte „Echte Salbei“ (Salvia officinalis). Dieser kann für Spülungen, als Gurgellösung oder als Tinktur verwendet werden. Am besten wird der Salbei offen oder auch im Teebeutel in der Apotheke bezogen, da hier alle angebotenen Kräuter Arzneibuchqualität aufweisen.

Mundspülungen mit Rhabarber haben eine entzündungs- und keimhemmende Wirkung und beschleunigen Wundheilungsprozesse. Hierfür werden Extrakte aus der Wurzel verwendet. Es kommen vor allem Pinselungen zum Einsatz.

Mundspülungen aus Gewürznelken können bei leichten Entzündungen im Mundraum eingesetzt werden. Nelken und Nelkenöl lindern Zahnschmerzen sowie Entzündungen im Mund- und Rachenbereich. Am besten bezieht man Nelkenöl aus der Apotheke, das auf die schmerzende Stelle aufgetragen wird.

Teebaumöl wird zur Behandlung und Vorbeugung von entzündlichen Erscheinungen des Mund- und Rachenraums verwendet. Das Öl sollte aber nicht pur zur Anwendung kommen, da sonst Reizungen und allergische Reaktionen möglich sind.

Heilpflanzen für ein strahlendes Lächeln

Diese Heilpflanzen helfen bei leichten Entzündungen im Mund- und Rachenraum.

Das ätherische Öl des Salbeis zeigt eine antibakterielle Wirkung und wirkt beruhigend auf die Mundschleimhäute. Zur arzneilichen Anwendung kommt der so genannte „Echte Salbei“ (Salvia officinalis). Dieser kann für Spülungen, als Gurgellösung oder als Tinktur verwendet werden. Am besten wird der Salbei offen oder auch im Teebeutel in der Apotheke bezogen, da hier alle angebotenen Kräuter Arzneibuchqualität aufweisen.

Mundspülungen mit Rhabarber haben eine entzündungs- und keimhemmende Wirkung und beschleunigen Wundheilungsprozesse. Hierfür werden Extrakte aus der Wurzel verwendet. Es kommen vor allem Pinselungen zum Einsatz.

Mundspülungen aus Gewürznelken können bei leichten Entzündungen im Mundraum eingesetzt werden. Nelken und Nelkenöl lindern Zahnschmerzen sowie Entzündungen im Mund- und Rachenbereich. Am besten bezieht man Nelkenöl aus der Apotheke, das auf die schmerzende Stelle aufgetragen wird.

Teebaumöl wird zur Behandlung und Vorbeugung von entzündlichen Erscheinungen des Mund- und Rachenraums verwendet. Das Öl sollte aber nicht pur zur Anwendung kommen, da sonst Reizungen und allergische Reaktionen möglich sind.

Die Vorteile von Balancetraining

Unser Körper muss im Alltag ständig das Gleichgewicht halten

Balancetraining eignet sich für jedes Alter und hat viele Vorteile: Mit Gleichgewichtsübungen lässt sich der allgemeine Gesundheitszustand verbessern. Die Übungen sprechen eine Vielzahl verschiedener Muskeln und Muskelgruppen an und stärken vor allem die tiefliegenden Muskeln. Denn diese bilden den Stützapparat, der den Körper in seinem Gleichgewicht hält.

Sportlern dient das Balancetraining als Verletzungsprophylaxe, aber auch ältere Menschen, deren Muskelkraft und Elastizität abnehmen, können sich damit gegen Stürze wappnen. Und all jene, die nicht so sportlich sind, profitieren davon ebenso. Sie werden nicht nur stärker, sondern verbessern auch das eigene Körpergefühl und die Haltung. Balancetraining hat außerdem den großen Vorteil, dass man es überall machen kann – egal, ob zuhause, im Park oder auf dem Weg zur Arbeit.

Eine einfache Übung ist zum Beispiel der Einbeinstand. Man hebt ein Knie bis zur Waagrechten und steht nur noch mit dem anderen Bein auf dem Boden. Wer da ohne zu wackeln bewältigt, schließt dabei die Augen oder stellt sich auf die Zehen. 20 bis 30 Sekunden halten, dann das Bein wechseln. Weitere Übungsbeispiele sind Ausfallschritte oder das Balancieren auf einem zusammengerollten Handtuch.

Die Kraft der Heidelbeere

Unkomplizierte Durchfallerkrankungen heilen schneller ab.

Heidelbeeren schmecken nicht nur lecker, sondern haben auch eine heilende Wirkung. Heidelbeerfrüchte sind schon seit Jahrhunderten Teil der europäischen Kräuterkunde. Dass die getrockneten Früchte bei unkomplizierten Durchfallerkrankungen helfen können, wurde mittlerweile auch wissenschaftlich bestätigt. Die enthaltene Wirkstoffkombination aus Gerbstoffen und Pektin wirkt an den Darmschleimhäuten reizlindernd und bindet Wasser sowie Bakterientoxine.

Hierfür werden die getrockneten Heidelbeeren kalt angesetzt, 15 Minuten aufgekocht und kalt getrunken. Für Erwachsene wird empfohlen, über den Tag verteilt zwei bis drei Tassen mit je 10 g Heidelbeerfrüchten aufzukochen. Für Kinder ab vier Jahren werden zwei bis drei Tassen Tee mit je 5 g empfohlen.

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Das hilft beim Hexenschuss

Wärme entspannt die Muskeln und blockiert den Schmerz.

Beim Hexenschuss (Lumbago) setzen die Schmerzen ganz plötzlich ein. Es reicht schon eine falsche Bewegung aus, um einen akuten, stechenden Schmerz zwischen Gesäß und unterem Rippenbogen hervorzurufen. Verantwortlich dafür ist eine Wirbelblockade im Lendenwirbelbereich. Häufig taucht der Schmerz beim Bücken, Aufrichten, Drehen oder Heben auf. Meist ist der Hexenschuss aber harmlos und verschwindet nach wenigen Tagen wieder.

Man sollte sich nur kurz schonen und möglichst bald wieder normal bewegen. Denn: durch Bewegung klingen die Schmerzen schneller ab, als es bei Bettruhe der Fall wäre. Betroffene empfinden zudem Wärme als angenehm. Empfehlenswert sind zum Beispiel Wärme-Pflaster, Fangopackungen oder Wärmflaschen. Salben, die Beinwell, Arnika oder Teufelskralle enthalten, wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd.

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Rauchfrei: So schaffen Sie es!

Die verschiedenen Möglichkeiten zur Raucher-Entwöhnung.

Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt sich: Bereits nach zwei bis drei Wochen verbessert sich die Durchblutung und die Lungenkapazität ist um bis zu 30 Prozent höher. Aber wie, fragen sich viele. Schließlich handelt es sich um eine Sucht. Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Nikotinersatzpräparaten. Sie erleichtern die Tabakentwöhnung, indem sie Nikotin abgeben und so Entzugserscheinungen lindern. Nach wenigen Wochen bleiben die meisten Menschen dann ganz ohne Hilfsmittel rauchfrei. Je nach dem Grad der Abhängigkeit eignen sich unterschiedliche Produkte:

Wir tauschen Ihnen auch gerne Ihr altes Blutzuckermessgeräte aus

Nikotinpflaster wirken länger und eignen sich für jene, die bisher zehn bis 40 Zigaretten pro Tag geraucht haben.

Nikotinnasensprays sind für starke Raucher gedacht, die täglich mehr als 30 Zigaretten rauchen.

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